24. Januar 2017

Video von Reichtum ohne Gier?


Am 14. Januar 2017 haben auf unserer Veranstaltung "Reichtum ohne Gier?" Sahra Wagenknecht und Hans-Jürgen Urban über Kritik am Kapitalismus und Perspektiven einer alternativen Wirtschaftsordnung im voll besetzten großen Saal des Berliner DGB-Hauses debattiert. Wenn ihr keinen Platz bekommen konntet oder nicht in Berlin sein konntet, könnt ihr das Gespräch hier auf Video ansehen. 


Wir Danken dem neuen deutschland für die Kooperation und die Videoaufnahme. 


Außerdem hat es ein Bericht von unserer Diskussion in die Welt geschafft. Wenn ihr wissen wollt, wie die Veranstaltung im Springer-Hochhaus gesehen wird, könnt ihr das hier nachlesen.

 
24. Mai 2013

SL zum Leitantrag 100 Prozent sozial

Aktualisierung: Der BundessprecherInnenrat der Sozialistischen Linken hat einen weiteren Änderungsantrag zum Entwurf des Bundestagswahlprogramms zur Begrenzung von Managergehältern beschlossen. Dieser wurde der unten aufgeführten Datei mit Änderungsanträgen beigefügt. Wir bitten um Beachtung und Unterstützung. Wir dokumentieren die Änderungsanträge der Sozialistischen Linken zum Entwurf des Bundestagswahlprogramms des Dresdner Parteitages der Partei DIE LINKE. Weiterlesen...
 
19. September 2016

Das linke Profil schärfen!

 

Schlussfolgerungen der Sozialistischen Linken aus den Wahlen in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen 

Die Wahlen haben in drei sehr verschiedenen Umgebungen und mit unterschiedlichen Voraussetzungen stattgefunden. Dennoch lohnt es sich im Hinblick auf die anstehenden Wahlen im nächsten Jahr, Schlussfolgerungen zu ziehen.

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01. Dezember 2016

Reichtum ohne Gier?

Kritik am Kapitalismus und Perspektiven einer alternativen Wirtschaftsordnung


Ein Gespräch mit 


Sahra Wagenknecht

Die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag hat in ihrem Buch „Reichtum ohne Gier“ eine starke Kritik des heutigen Kapitalismus vorgelegt, die sich vor allem gegen die großen Banken und Finanzfonds, Konzerne und Superreichen richtet. Sie fordert eine alternative Wirtschaftsordnung und Eigentumsformen, die die „Freiheit unternehmerischer Initiative sichern und zugleich die neofeudalen Konsequenzen des heutigen Wirtschaftseigentums – leistungslose Einkommen und die Vererbbarkeit der Kontrolle über Unternehmen – vermeiden.“


Hans-Jürgen Urban

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied der IG Metall setzt sich besonders dafür ein, dass Gewerkschaften ihr politisches Mandat ausfüllen und wahrnehmen. Er führt seit vielen Jahren die Diskussion um Wirtschaftsdemokratie und für eine breite und vielfältige „Mosaik-Linke“. Seit längerem kritisiert er zudem dieeuropäische Austeritätspolitik, plädiert für eine Neuausrichtung der EU und hat hierfür den Vorschlag einer solidarischen und demokratischen Wertschöpfungsunion unterbreitet. 

Moderation: Anja Krüger


Samstag, 14. Januar 2017


Beginn: 19:00 Uhr


Haus des DGB Berlin, Keithstraße. 1,

Wilhelm-Leuschner-Saal


Eintritt frei


Mit Unterstützung der Tageszeitung Neues Deutschland

 
19. September 2016

„Die Oppositionsrolle schützt nicht vor der Gefahr der Anpassung“

Wir haben für die letzte "realistisch und radikal" mit Janine Wissler und Harald Wolf über Regieren, Opponieren und Tolerieren gesprochen. Wenn in Berlin über r2g verhandelt wird, lohnt sich wieder ein Blick auf ihre Debatte.

Lieber Harald, im Herbst sind wieder Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus. Willst du danach lieber Teil der Regierung oder der Opposition sein?


HW: Das muss entlang von Inhalten entschieden werden. Unsere wesentlichen Forderungen sind ein umfassendes Investitionsprogramm in die öffentliche und soziale Infrastruktur verbunden mit einem Beschäftigungsprogramm für Langzeiterwerbslose und Flüchtlinge sowie eine Stärkung des Öffentlichen Dienstes.
Wir wollen eine erhebliche Erhöhung des Bestands bezahlbarer kommunaler Wohnungen und eine Erstattung der Wohnkosten für Hartz-IV-Beziehende, die Zwangsumzüge verhindert. Wir wollen die Verkehrsund Energiewende in Berlin voranbringen, durch die Rekommunalisierung der Energienetze und Aufbau eines landeseigenen Energiedienstleistungsunternehmens. Gelingt es, ein solches Programm in einer Koalitionsvereinbarung verbindlich zu vereinbaren, würde ich mich für eine Regierungsbeteiligung aussprechen. Ist die Verständigung mit den Sozialdemokraten, und eventuell den Grünen, darauf nicht möglich, sollten wir uns in die Opposition begeben.

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15. März 2014

Die KollegInnen im öffentlichen Dienst haben mehr verdient!


DIE LINKE unterstützt die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften in den Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst. „Erzieher, Müllfahrer, Feuerwehrleute, Polizisten und viele mehr, die in den kommunalen Einrichtungen arbeiten, haben mehr verdient“, erklärt Fabio De Masi, Kandidat der LINKEN zum Europäischen Parlament. Fabios vollständige Pressemitteilung gibt es bei der NRW-LINKEN.
Wir haben noch weitere Argumente zugunsten der Gewerkschaftsseite in den Verhandlungen zusammengestellt. HIER WEITERLESEN...
 
27. August 2016

Umverteilung zugunsten des Kapitals

Freibeträge für Sozialabgaben? Das ist keine gute Idee der SPD, meint Ralf Krämer.

SPD-Vize Thorsten Schäfer-Gümbel hat Freibeträge für Sozialabgaben analog zum Steuerfreibetrag vorgeschlagen. So wolle die SPD Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen bei den Sozialabgaben entlasten. Auch eine Reduzierung der Sozialabgaben für Familien mit Kindern sei denkbar.

Eine finanzielle Besserstellung von Haushalten mit geringeren Einkommen erscheint erst mal grundsätzlich sinnvoll. Tatsächlich sind bei sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit relativ geringen Einkommen die Sozialbeiträge erheblich höher als die Steuerbelastung. In diesem Sinne äußerte sich auch DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. Sie sprach aber zugleich den Knackpunkt an: Das wäre nur vertretbar, wenn dies keine Nachteile bei der späteren Rente zur Folge habe und die Beitragsausfälle vollständig gegenfinanziert werden.

Tatsächlich ist der Vorschlag von Schäfer-Gümbel keine gute Idee, sondern höchst problematisch und sozialpolitisch gefährlich.

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19. März 2013

SL zum Wahlprogramm

Wir dokumentieren die Erklärung des BundessprecherInnenrates der Sozialistischen Linken zum Entwurf des Bundestagswahlprogramms sowie unsere konkreten Änderungsanträge.  Weiterlesen...
 
21. Juni 2016

Entscheidend ist aufm Platz!

Da ist die Nähe wohl doch größer (CC-BY-SA 4.0 Martin Rulsch)

Zu Sigmar Gabriels Aufruf im ›SPIEGEL‹ vom 18.6.2016


Beifahrer von Sigmar Gabriel sind nicht zu beneiden. Kaum ein anderer Politiker macht dermaßen spektakuläre Kehrwenden und biegt urplötzlich ab, wenn schon niemand mehr damit rechnet. Neuerdings wendet sich Gabriel gegen die radikale bürgerliche Rechte, die er einen Großangriff auf die Errungenschaften der Bundesrepublik durchführen sieht. Das verträgt sich nicht damit, die Alfred Dregger-CDU für die Einverleibung von Altnazis und Deutschnationalen zu beglückwünschen. Eben diese Union hat jahrzehntelang die Gleichstellung von Frauen, von Homosexuellen sowie die Integration von Zugewanderten massiv blockiert.

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22. Januar 2013

Jetzt unterhaken – Für eine gesamtdeutsche LINKE

Erklärung des BundessprecherInnenrates der SL zum Wahlausgang in Niedersachsen

Wir haben die Landtagswahl in Niedersachsen verloren. Das Ergebnis zeigt: Man verliert Vertrauen bei den Wähler/innen schneller als man es wieder gewinnt. Wir müssen uns jetzt unterhaken und müde und geknickte Mitglieder aufrichten.

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