15. Februar 2017
Wohin steuern die USA?

Am 8. November 2016 wurde Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA gewählt. Das politische Establishment war geschockt, denn bis zuletzt sahen die meisten Umfragen Hillary Clinton vorn. Trump punktete mit einem nationalistischen Wahlkampf, der fremden- und frauenfeindliche Töne anschlug, jedoch auch einen Bruch mit Imperialismus und dem Lobby-Einfluss auf die Politik versprach.

 

Nach der Amtseinführung versammelte Donald Trump ein Kabinett der Milliardäre, Generäle und Lobbyisten um sich und machte sich sofort an die Umsetzung seiner Pläne zum Mauerbau und Einreisestopp für Muslime.

 

Was bedeutet Trumps Präsidentschaft für die USA und die Welt? Wird es den von ihm versprochenen Wirtschaftsaufschwung geben oder wird die Ungleichheit im Land nur noch obszöner? Verfolgt er ein Programm des Isolationismus, der friedlichen Koexistenz oder einen Imperialismus nur mit anderem Fokus? Wie werden sich die Beziehungen der USA zu Russland, China und Europa ändern?

 

ReferentInnen:

· Ingar Solty, Referent für Friedens- und Sicherheitspolitik am Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung

· Friederike Benda, wissenschaftliche Mitarbeiterin von Wolfgang Gehrcke (MdB DIE LINKE.)

 

Moderation:

· Harri Grünberg, Mitglied der Internationalen Kommission und des Parteivorstands DIE LINKE.

 

Wann? Am Donnerstag, dem 2. März 2017, um 19 Uhr

 

Wo? Karl-Liebknecht-Haus, Raum: Rosa-Luxemburg-Saal, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin (U2 Rosa-Luxemburg-Platz)


 

 

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