Konferenzen
19. Februar 2013

Regionalkonferenzen zum Wahlprogramm

Liebe Genossin, Lieber Genosse, wir dokumentieren die Einladung der Parteivorsitzenden zu den Regionalkonferenzen zum Entwurf des Wahlprogramm der LINKEN zu den Bundestagswahlen 2013. Wir bitten Euch zahlreich an den Konferenzen zu beteiligen und würden uns freuen, wenn Ihr dort im Sinne unserer Beschlüsse auf der Mitgliederversammlung 2012 - die wir ebenfalls dokumentieren - für unsere Positionen werbt. Bildet Fahrtgemeinschaften und diskutiert den Programmentwurf  in Euren Basisorganisationen. Bitte bringt dort auch unser aktuelles Debattenheft zu Wahlstrategie und Programm sowie unseren Beschluss in Umlauf. Weiterlesen...
 
16. Februar 2012

Frühlingsakademie der LINKEN

Wir dokumentieren das Programm der Frühlingsakademie der LINKEN und rufen zur Anmeldung & Teilnahme auf. Weiterlesen...
 
08. Februar 2012

Aktions- und Projektgruppe Euro-Krise

DIE LINKE veranstaltet am Samstag, den 11. Februar am Franz-Mehring-Platz 1 (RLS/ND-Gebäude) eine Aktionskonferenz zur Euro-Krise. Wir rufen zur Teilnahme auf. Weitere Informationen erhaltet Ihr im Bereich Kampagnen und Parteientwicklung bzw. unter Nadia.Zitouni(at)die-linke.de.
 
08. Februar 2012

Frühlingsakademie der LINKEN

Frühlingsakademie: Wie die Krise Europa zerstört

Wir rufen zur Anmeldung zur Frühlingsakademie der LINKEN vom 20-24. Juni 2012 am Werbelinsee auf.

 
23. Juli 2011

Kurs halten - Ein Programm für die Mehrheit

Konferenz zur Programm- und Strategiedebatte in der LINKEN am Samstag, den 8. Oktober 2011 Humboldt-Universität Berlin (Audimax nahe S/U-Bahn Friedrichstr.) mit Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht, Heinz Bierbaum u.a.

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03. Juli 2011

Strategiedebatte der LINKEN

Liebe Genossinnen und Genossen,

am 9. Juli veranstaltet DIE LINKE eine Strategiekonferenz der Landesverbände in Potsdam. Wir veröffentlichen den Reader zur Konferenz und verweisen auf die Rede von Klaus Ernst zur Kreisvorsitzendenkonferenz sowie eine weitere Übersicht zur Strategiedebatte der LINKEN.

Wir rufen unsere Mitglieder auf sich aktiv über Ihre Landesverbände in die Veranstaltung einzubringen und uns ggf. über Eure Teilnahme zu unterrichten.

Euer BundessprecherInnenrat
 
13. Mai 2011

3. Gewerkschaftspolitische Konferenz der LINKEN | 17./18. Juni 2011 | Leipzig

Krise, Exportüberschüsse, Kürzungsprogramme in der Bundesrepublik und in Europa – und unsere Alternative?

Im März haben die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder den "Pakt für den Euro" geschmiedet. Unter Federführung von Angela Merkel und der Assistenz von Monsieur Sarkozy soll eine "produktivitätsorientierte Lohnpolitik und eine weitere Verbetrieblichung der Lohnfindung durchgesetzt werden.

Das stellt nicht nur bei uns die Reste der Tarifautonomie und des Flächentarifvertrages in Frage. In Ländern wie Belgien oder Luxemburg sollen Gesetze geschliffen werden, die den Beschäftigten zumindest einen automatischen Lohnausgleich entsprechend der Inflationsraten sichern.

Bereits im vergangenen Jahr, ebenfalls unter deutscher Federführung, wurde der griechischen Bevölkerung ein drastisches Sozialkürzungsprogramm durch die EU aufgezwungen. Wenig später folgte Irland.

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21. Oktober 2010

Sozialistisch-demokratische Programmatik heute

Bericht über die Tagung „30 Jahre Herforder Thesen“ (Braunschweig, 02./03.10.2010)

Von Hans Günter Bell (erschienen in Z - Zeitschrift marxistische Erneuerung)

Anfang Oktober erinnerte eine Tagung in Braunschweig an ein fast vergessenes programmatisches Dokument, das eine Gruppe von „Marxisten in der SPD“ vor 30 Jahren veröffentlichte: die „Herforder Thesen“ [1]. Es mögen wohl gut 30 gewesen sein, die sich aus diesem Anlass zusammengefunden haben; überwiegend Mitglieder der LINKEN., obwohl es doch ein programmatisches Dokument einer links-sozialdemokratischen Strömung zu besprechen galt. Doch viele diejenigen, die damals zur „Juso Linken“ gehörten und oft „Stamokaps“ genannt wurden, möchten heute nur ungern an ihre links-radikale Jugend erinnert werden. Und auch die heutigen Träger/innen der „Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft – spw“ blieben der Tagung leider fern. So kamen also überwiegend diejenigen „Herforder/innen“ zusammen, die mittlerweile den Weg in DIE LINKE. gefunden haben. Dabei haben diese Thesen – so der einhellige Tenor der Braunschweiger Tagung – auch heute noch einiges zu bieten, und zwar für die gesamte sozialistische Linken, in welchen Parteien auch immer sie organisiert ist. Weiterlesen...

 
19. Oktober 2010

Weiterhin aktuell! 30 Jahre Herforder Thesen

Von Marianna Schauzu

Auf einer Tagung in Braunschweig ging es am vergangenen Wochenende, am 2./3. Oktober, um die „Herforder Thesen zur Arbeit von Marxisten in der SPD“. Anlass war die Verabschiedung dieses Dokuments vor nunmehr 30 Jahren. Nach so langer Zeit stellt sich natürlich die Frage, was davon heute überhaupt noch aktuell ist. Und nur wenige heute politisch Aktive werden wissen, was es mit diesen Herforder Thesen auf sich hat. Beschlossen wurden sie im Frühjahr 1980 in Herford und Bielefeld als programmatische Diskussionsplattform der Juso-Linken, den Anhängern der Theorie des staatsmonopolitischen Kapitalismus. Ende der 70er Jahre stand die theoretische Streitkultur bei den Jungsozialisten in höchster Blüte. Damals, im Oktober 1978, wurde auch die noch heute bestehende Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft (spw) gegründet. Weiterlesen...

 
13. Dezember 2008

Klassen, soziale Kämpfe und DIE LINKE

Konferenz der Sozialistischen Linken in Hannover

Im kommunistischen Manifest heißt es, jede Geschichte sei die Geschichte von Kämpfen zwischen unterschiedlichen Klassen. Wenn man nun nicht der Theorie folgen will, dass mit dem Zusammenbruch des sowjetisch geprägten Staatssozialismus das Ende der Geschichte eingetreten sei, nach dem sich der Kapitalismus als Gesellschafts- und Produktionsform auf ewig etabliert habe, muss man sich die Frage stellen, wo heutzutage die Interessengegensätze verlaufen, die die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Klassen bilden und inwiefern die neue LINKE eine klassenorientierte politische Kraft werden muss, um durch die Mobilisierung ihrer gesellschaftlichen Potenziale eine Veränderung zugunsten der arbeitenden Menschen und der aus dem Erwerbsleben Ausgegrenzten durchzusetzen.

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Bild: Jakob Huber/Campact

www.die-linke.de

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