Sommerakademie 2011
Etwa 130 junge und ältere Teilnehmer/innen aus der gesamten Republik diskutierten in ernsthafter aber freundschaftlicher Atomsphäre auf der Sommerakademie 2011 in Bielefeld über Programm und Strategie der LINKEN. Die diesjährige Sommerakademie umfasste u.a. Workshops und Debatten zur Strategie der LINKEN mit dem stellv. Parteivorsitzenden, Prof. Heinz Bierbaum, zum „arabischen Frühling“ mit internationalen Gästen, zu Ökologie und sozialistischer Transformation, zum Programm der LINKEN, zur Krise der Europäischen Union, zum Arbeitsbegriff in Marxismus und Feminismus, zum neuen Imperialismus und dem Völkerrecht sowie zur Wähler/innenmobilisierung von links (aufsuchender Wahlkampf in sozialen Problemvierteln) sowie einer lebendigen Mitgliederpartei. Der rheinländische Autor Dietmar Sous unterhielt die Teilnehmer/innen mit einer humorvollen Lesung. Weiterlesen...Sommerakademie 2010: „In die Offensive kommen - Programm und Strategie der LINKEN“
16. bis 18. Juli 2010 | Buntes Haus, Bielefeld - Sennestadt
„Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme“, schreibt Karl Marx 1875 an seinen Freund Wilhelm Bracke. Aber Marx wusste genau wie wir heute, dass eine linke Partei ein Programm und eine Strategie braucht, wenn sie solidarisch mit den Menschen für die Überwindung von Ausbeutung, Unterdrückung und Ausgrenzung kämpfen möchte.
In der LINKEN sind sich alle einig: Wir wollen den Kapitalismus überwinden - aber was heißt das eigentlich konkret, für radikale und realistische Strukturreformen? Alle sind sich einig: Wir wollen einen demokratischen, freiheitlichen Sozialismus - aber wie soll er aussehen?
Weiterlesen...Sommerakademie 2008: Spannende Themen und entspanntes Diskussionsklima
Zweite Sommerakademie der Sozialistischen Linken mit verdoppelter TeilnehmerInnenzahl
Die ver.di Bildungsstätte Buntes Haus in Bielefeld-Sennestadt stieß an die Grenzen ihrer Kapazitäten. Bereits im vergangenen Jahr hatten etwas mehr als 100 Interessierte an der ersten Sommerakademie der Sozialistischen Linken teilgenommen. Nun waren es mit ca. 200 doppelt so viele.
Dies lag sicherlich an der Fragestellung „Neoliberale Hegemonie brechen – aber wie?“, die viele Mitglieder der LINKEN umtreibt, aber auch an den Erfahrungen der Ersten Sommerakademie, die viele wiederkommen und kräftig Werbung machen ließ. Nicht nur Mitglieder der Sozialistischen Linken nahmen teil, sondern auch Mitglieder anderer Strömungen und nicht strömungsgebundene Mitglieder der LINKEN, sowie parteilose GewerkschafterInnen und Aktive aus Bewegungen.
Weiterlesen...Sommerakademie 2007: Großes Interesse an inhaltlichen Fragen
Erfolgreiche Sommerakademie der Sozialistischen Linken
Mehr als 100 Menschen beteiligten sich an der Sommerakademie der Sozialistischen Linken, die vom 9.-12.8. in der ver.di-Bildungstätte Buntes Haus in Bielefeld-Sennestadt stattfand. Die Sommerakademie widersprach in einigen Punkten scheinbaren Trends innerhalb der Linken. Dies betrifft sowohl das große Interesse an inhaltlichen und theoretischen Fragen als auch der für Verhältnisse der LINKEN hohe Anteil jüngerer Menschen an den TeilnehmerInnen. Auch der Frauenanteil lag über dem Durchschnitt. Die Sommerakademie zeichnete sich durch ein durchgehend solidarisches Diskussionsklima auch bei kontroversen Fragen aus.
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Liebe Genossinnen und Genossen,„In die Offensive kommen - Programm und Strategie der LINKEN“ – Nachlese zur 4. Sommerakademie
Von Norbert Müller
Knapp 200 Mitglieder der Partei DIE LINKE und SympathisantInnen waren am vergangenen Wochenende (16.-18. Juli 2010) in die ver.di-Bildungsstätte Buntes Haus nach Bielefeld gekommen. Trotz einiger Ausfälle von sicherlich spannenden ReferentInnen zogen sich eine Vielzahl von anregenden Debatten durch das Wochenende, die Hoffnung auf eine Fortsetzung machen - im Sommer 2011.
Einen ersten Höhepunkt gab es mit der Podiumsdiskussion am Freitagabend. Martin Hantke (Antikapitalistische Linke), Stefan Hartmann (Forum demokratischer Sozialismus), Doris Achelwilm (Emanzipatorische Linke) und Ralf Krämer (SL) diskutierten über die Kernpunkte des Programmentwurfes. Insbesondere die Fragen um den Sozialismusbegriff der Linken, Formen gesellschaftlichen Eigentums und die Kontrolle darüber sowie die Rolle „roter Linien“ besonders in Regierungsverantwortung bestimmten die Podiumsdiskussion, an der auch viele GenossInnen aus dem Auditorium lebhaft teilnahmen.
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